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So entwickeln Sie eine Newsletter-Content-Strategie, die funktioniert
Published: · Last updated: · By Marcus Biel
Kurz zusammengefasst
Erfahren Sie, wie Sie Ziele, Zielgruppe, Themen und Routinen für Ihren Newsletter festlegen, Mehrwert bieten und Ergebnisse gezielt messen.
Wenn Sie ein kleines Unternehmen führen, zählt jede E-Mail. Doch allein das Versenden von E-Mails garantiert noch keine Ergebnisse – besonders dann nicht, wenn Ihre Inhalte nicht sorgfältig geplant sind. Eine starke Newsletter-Content-Strategie löst dieses Problem. Sie bietet Ihnen eine strukturierte, wiederholbare Methode, um E-Mails zu erstellen, die Leser öffnen, schätzen und auf die sie reagieren.
Dieser Leitfaden macht den Prozess leicht nachvollziehbar – auch wenn Sie gerade erst anfangen. Sie lernen praktische Schritte kennen: vom Festlegen eines zentralen Ziels bis hin zur Entwicklung einer Routine, die Ihre Ideen in ansprechende Newsletter verwandelt. Diese unkomplizierten Tipps basieren auf den Prinzipien des Content-Marketings und helfen Ihnen, E-Mails zu schreiben, die Ihre Abonnenten schätzen – und vor allem E-Mails, die Ihr Unternehmen wachsen lassen.
Konzentrieren Sie sich auf ein klares Ziel
Ihr Newsletter braucht ein messbares Ziel. Ohne ein solches Ziel fällt es Ihnen schwer zu entscheiden, welche Inhalte Sie schreiben und wie Sie Ihren Erfolg messen sollen.
Ein gutes Ziel ist direkt mit einem konkreten Geschäftsziel verknüpft. Am besten orientieren Sie sich am SMART-Prinzip – Ihr Ziel sollte sein:
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Spezifisch: Formulieren Sie klar, was genau Sie erreichen wollen.
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Messbar: Sie können Ihren Fortschritt leicht verfolgen.
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Erreichbar: Es ist auf Grundlage Ihrer Ressourcen realistisch.
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Relevant: Es unterstützt direkt Ihre Geschäftsziele.
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Terminiert: Legen Sie eine klare Frist fest, um Dringlichkeit und Fokus zu schaffen.
Wählen Sie beispielsweise statt eines vagen Ziels wie „Umsatz steigern“ eine konkrete Formulierung:
„Umsatz mit verwandten Produkten bis zum 30. Juni um 15 % steigern.“
Dieses Ziel ist stark, weil es genau beschreibt, was Sie erreichen möchten (spezifisch), einen konkreten Prozentsatz zur Fortschrittsmessung nennt (messbar), für Ihr Unternehmen realistisch ist (erreichbar) und Ihre übergeordneten Ziele direkt unterstützt (relevant). Außerdem hilft eine klare Frist – „bis zum 30. Juni“ –, konzentriert und motiviert zu bleiben (terminiert).
Wählen Sie eine klare Kennzahl zur Messung
Wählen Sie eine klare Kennzahl, die direkt zeigt, ob Ihre Inhalte funktionieren. Wenn Ihr Ziel beispielsweise darin besteht, Produktverkäufe zu steigern, messen Sie den Umsatz über Newsletter-Links. Wenn Sie mehr Demo-Termine buchen lassen möchten, zählen Sie die Demo-Anfragen. Wenn Sie inaktive Abonnenten reaktivieren wollen, messen Sie die Klicks ehemals inaktiver Leser.
Andere Kennzahlen wie Öffnungsraten oder Gesamtklicks können Ihnen helfen, Ihren Newsletter zu optimieren – behalten Sie sie jedoch sekundär. Ihre primäre Kennzahl ist die eine Zahl, die sofort zeigt, ob Sie auf Kurs sind oder Anpassungen erforderlich sind.
Verwenden Sie eine einfache Messmethode
Halten Sie die Messung einfach, indem Sie einen UTM-Tag oder einen eindeutigen Gutscheincode ausschließlich für Ihre Newsletter-Abonnenten verwenden. Zum Beispiel:
Normaler Link: https://example.com/product
Getrackter Link: https://example.com/product?utm_source=newsletter
Gutscheincode: NEWS10
Mit diesen Tags können Sie Newsletter-generierten Umsatz oder entsprechende Aktionen direkt in Ihren Analysen verfolgen.
Testen Sie Ihre Messmethode selbst, bevor Sie Ihre Kampagne versenden. Klicken Sie auf die Links oder verwenden Sie den Gutscheincode, um sicherzustellen, dass alles reibungslos funktioniert. Genaue Messungen führen zu verlässlichen Ergebnissen.
Dokumentieren Sie Ihr Ziel und Ihre Kennzahl klar
Schreiben Sie Ihr Ziel und Ihre primäre Kennzahl dort auf, wo alle Beteiligten sie leicht sehen können:
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Quartalsziel: Umsatz mit verwandten Produkten bis zum 30. Juni um 15 % steigern.
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Hauptkennzahl: Anteil des Umsatzes aus Newsletter-Aktionen.
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Aktuell: 5 % → Ziel: 20 % | Wochenziel: +1,25 %
Wenn Ziel und Kennzahl klar sind, wird die Entscheidung für Inhalte unkompliziert. Bevor Sie eine neue Idee weiterverfolgen, fragen Sie sich einfach:
„Hilft diese Idee dabei, mein Newsletter-Ziel zu erreichen?“
Wenn die Antwort nicht eindeutig „Ja“ lautet, lassen Sie die Idee weg. Diese einfache Gewohnheit stellt sicher, dass jeder Newsletter direkt zu Ihrem messbaren Geschäftsziel beiträgt. Weitere Informationen zum Festlegen wirksamer Ziele finden Sie unter SMART Goals Explained – Asana.
Schreiben Sie für einen echten Leser
Beim Erstellen von Newslettern verspüren Sie vielleicht den Drang, möglichst breit zu schreiben, um alle Personen auf Ihrer Liste anzusprechen. Doch Inhalte für alle bedeuten meist, dass sie niemanden wirklich erreichen. Paradoxerweise können Newsletter dadurch generisch und leicht zu ignorieren werden.
Wählen Sie stattdessen eine bestimmte, echte Person und schreiben Sie direkt für sie. Das mag zunächst widersinnig erscheinen – schließen Sie andere Leser dadurch nicht aus? Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Wenn Sie die Bedürfnisse einer Person klar ansprechen, wird Ihr Text präziser, praktischer und nachvollziehbarer. Leser, die Ihrer Zielperson ähneln, fühlen sich sofort verstanden und kommen gerne wieder.
Stellen Sie sich zunächst Ihren idealen Leser genau vor. Zum Beispiel:
Ben führt ein kleines, umweltfreundliches Geschäft, in dem er nachhaltige Produkte online und vor Ort verkauft. Er packt Bestellungen selbst und verwaltet die Website seines Ladens. Geld und Zeit sind knapp, deshalb muss jeder Newsletter, den er liest, schnell praktische Ideen liefern, die sofort den Umsatz steigern oder Abläufe vereinfachen.
Wenn Sie eine neue Newsletter-Idee prüfen, verwenden Sie Ben als Filter. Fragen Sie sich einfach:
„Würde Ben jetzt innehalten und das lesen?“
Wenn Ihr Bauchgefühl „nein“ sagt, lassen Sie die Idee weg. Diese schnelle Prüfung verhindert, dass generische oder irrelevante Inhalte in Ihren Newsletter gelangen.
Wenn Sie gezielt für Ben schreiben, werden Ihre Newsletter prägnant, umsetzbar und ansprechend. Mehr Leser – nicht weniger – werden das Gefühl haben, dass Ihre E-Mails direkt auf ihre täglichen Herausforderungen und Ziele eingehen. Das Ergebnis? Höhere Öffnungsraten, intensiveres Engagement und Leser, die sich wirklich auf Ihre nächste E-Mail freuen.
Mehr lesen
Know Your Reader: Write for a Real Person (Wally Bock)
Definieren Sie Ihre Markenstimme
Ihre Markenstimme beschreibt, wie Ihr Unternehmen schriftlich kommuniziert – insbesondere in Newslettern. Sie ist die Persönlichkeit, die Ihre Leser spüren, wenn sie Ihre E-Mails öffnen und lesen. Sind Sie locker und freundlich, ruhig und professionell oder vielleicht verspielt und mutig? Ihre Markenstimme legt den Ton fest und prägt die Wörter, Formulierungen und das allgemeine Gefühl, das Ihre Nachrichten vermitteln.
Stellen Sie sich Ihr Unternehmen als Person vor. Wie jeder Mensch seine eigene Art zu sprechen hat, gilt das auch für Marken. Ein Beispiel:
Dieses Bild veranschaulicht eine mutige, verspielte und unvergessliche Markenstimme.
Die übergroße Brille, die leuchtenden Farben und das selbstbewusste Lächeln vermitteln sofort eine fröhliche, lebendige Persönlichkeit. Eine solche Markenstimme versucht nicht, sich anzupassen – sie zelebriert das Anderssein und richtet sich direkt an Leser, die Individualität und Mut schätzen.
Ihre Markenstimme entsteht ganz natürlich aus den Werten Ihres Unternehmens und den Menschen, zu denen Sie eine Verbindung aufbauen möchten. Zwei kurze Beispiele verdeutlichen das:
-
Freundlich-lockerer Ton:
„Hey Steve, deine Bohnen sind gerade aus der Rösterei gekommen – komm vorbei und hol dir die perfekte Tasse!“
(Warm, persönlich, einladend – perfekt für ein Café.) -
Klarer, professioneller Ton:
„Hallo Steve, die Synchronisierung Ihrer Daten ist abgeschlossen. Den vollständigen Bericht finden Sie in Ihrem Dashboard.“
(Direkt, ruhig, beruhigend – ideal für einen Technologiedienst.)
Wählen Sie den Stil, der am besten zu Ihrem idealen Leser passt – also zu der Person, die Sie vor allem ansprechen möchten. Wenn Sie ein kleines Café führen, könnte Ihr idealer Leser ein Stammgast aus der Umgebung sein, der freundliche Gespräche liebt. Der ideale Leser eines Technologieanbieters könnten vielbeschäftigte Berufstätige sein, die präzise Informationen suchen.
Nachdem Sie Ihre Stimme gewählt haben, halten Sie sie in einem einfachen Styleguide fest. Dieser kann den Tonfall (freundlich, professionell, verspielt), bevorzugte gängige Wörter und zu vermeidende Begriffe enthalten. Dieser einfache Schritt sorgt für Konsistenz – unabhängig davon, wer Ihre Newsletter schreibt.
Benötigen Sie weitere Hilfe bei der Definition Ihrer Stimme? Sehen Sie sich unseren ausführlichen Leitfaden dazu an, wie Sie Ihre Markenstimme entwickeln.
Positionieren Sie Ihr Produkt
Markenpositionierung beschreibt das allgemeine Gefühl, das Menschen mit einem Unternehmen verbinden – für Giganten wie Apple sinnvoll, für die meisten kleinen Firmen jedoch unerreichbar. Was Sie jetzt für sich besetzen können, ist die Produktpositionierung: ein prägnanter Satz, der dem richtigen Käufer sagt, welches Problem Sie lösen und warum Sie es besser lösen als alle anderen.
Wenn Ihnen das gelingt, geschehen drei Dinge. Interessenten verstehen Ihr Angebot in Sekunden; jede E-Mail, Anzeige und Landingpage wiederholt ein klares Versprechen statt einer verwirrenden Ansammlung von Funktionen; und nur Kunden, die Sie wirklich brauchen, werden aufmerksam – das spart Zeit und Budget.
Formulieren Sie Ihren eigenen Einzeiler mit dieser einfachen Formel und testen Sie ihn an echten Interessenten:
„[Produkt] hilft [idealem Kunden], [zentralen Nutzen] besser zu erreichen als [wichtigste Alternative].“
Wenn sie sofort zustimmend nicken, haben Sie es geschafft. Platzieren Sie diesen Satz in Betreffzeilen, einleitenden Hooks und CTAs, damit jeder Newsletter dasselbe kristallklare Versprechen verstärkt.
Für eine ausführlichere Betrachtung lesen Sie How to Position Your Product.
Warum Markenstimme und Produktpositionierung wichtig sind
Eine konsistente Stimme und eine klare Produktpositionierung arbeiten zusammen und schaffen sofort Vertrauen. Leser erkennen unmittelbar, wem Sie helfen, welches Problem Sie lösen und warum es sich lohnt, Ihre E-Mails zu öffnen. Diese Vertrautheit verwandelt Neugier in Gewohnheit: Die richtigen Menschen suchen Woche für Woche nach Ihrem Namen in ihrem Posteingang.
Nachdem Sie den Ton Ihrer Marke festgelegt und Ihr Produktversprechen in eine prägnante Zeile gefasst haben, nutzen Sie beides, um eine kurze Abonnementbotschaft zu formulieren. Sagen Sie Abonnenten genau, welchen Nutzen sie in jeder Ausgabe erhalten – und liefern Sie ihn konsequent –, damit sie jeder E-Mail entgegenfiebern.
Erklären Sie, warum Leser abonnieren sollten
Menschen öffnen E-Mails nur, wenn sie sicher sind, dass sich ihre Zeit dafür lohnt. Die meisten Posteingänge sind voll, deshalb brauchen Ihre Abonnenten einen überzeugenden Grund, Ihre E-Mail anderen vorzuziehen.
Formulieren Sie dafür ein einfaches, überzeugendes Versprechen – einen kurzen Satz, der den Wert Ihres Newsletters beschreibt. Ein starkes Versprechen sagt Abonnenten sofort:
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Wem Ihr Newsletter hilft
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Welche wertvollen Inhalte Abonnenten regelmäßig erhalten
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Wie oft Sie diese Inhalte liefern
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Warum Ihr Newsletter einzigartig und ihre Aufmerksamkeit wert ist
Beispiel für ein wirksames Versprechen:
„Jeden Donnerstag erhalten Besitzer von Öko-Läden einen Verkaufstipp, den sie in zehn Minuten umsetzen können – einfacher Text, kein Ballast, schnelle Erfolge.“
Dieses Versprechen nennt den konkreten Leser (Besitzer von Öko-Läden) und sagt, was Abonnenten erhalten (jeden Donnerstag einen umsetzbaren Verkaufstipp). Es betont, wie schnell und einfach der Tipp angewendet werden kann (zehn Minuten) – ein wichtiger Vorteil für vielbeschäftigte Ladenbesitzer. Schließlich hebt es den einzigartigen Stil des Newsletters hervor (einfacher Text, kein Ballast, schnelle Erfolge).
Nachdem Sie dieses starke Versprechen formuliert haben, erinnern Sie Abonnenten regelmäßig daran, warum sie beigetreten sind und warum sie abonniert bleiben sollten:
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Heben Sie das Versprechen in Ihrem Anmeldeformular hervor, damit neue Leser seinen Wert sofort erkennen.
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Bestärken Sie es in Ihrer Willkommens-E-Mail und erinnern Sie neue Abonnenten daran, warum Ihr Newsletter wertvoll ist und ihre weitere Aufmerksamkeit verdient.
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Wiederholen Sie es kurz in der Fußzeile jedes Newsletters, um den Nutzen zu unterstreichen.
Wenn Sie Ihr Versprechen regelmäßig wiederholen, erinnern Sie Abonnenten daran, warum sie beigetreten sind, und verstärken den Kernwert Ihres Newsletters. So bleiben sie engagiert und freuen sich auf jede neue E-Mail.
Sagen Sie den Lesern, was sie erwartet
Nachdem Abonnenten beigetreten sind, ist es wichtig, Ihr ursprüngliches Versprechen mit konkreten Angaben dazu zu untermauern, wie und wann Sie den versprochenen Nutzen liefern. Das anfängliche Versprechen hat ihr Interesse geweckt; nun schafft eine klare Erwartungserklärung Vertrauen, indem sie darlegt, was Abonnenten jede Woche erhalten.
Es mag überflüssig wirken, die Häufigkeit erneut zu nennen, aber das ist beabsichtigt. Zunächst haben Sie allgemein angegeben, wie oft Sie Ihren Newsletter versenden. Hier bestätigen Sie dies mit konkreten Details und versichern Abonnenten, dass sie sich auf Ihre Regelmäßigkeit verlassen können.
Beantworten Sie diese praktischen Fragen Ihrer Abonnenten:
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Wann kommt Ihr Newsletter?
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Was genau finden Leser in jeder E-Mail?
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Wie lange dauert das Lesen jeder Ausgabe?
Ihre Willkommens-E-Mail ist der perfekte Ort, um das Versprechen (➊) mit diesen präzisen Angaben (➋) zu verbinden:
Betreffzeile:
🎉 Willkommen! Dein erster Tipp kommt am Donnerstag.
E-Mail-Text:
Hallo Emma,
Danke für deine Anmeldung – jetzt ist alles bereit!
Das erhältst du jede Woche: (➊)
Jeden Donnerstag erhalten Besitzer von Öko-Läden einen umsetzbaren Verkaufstipp, den sie in zehn Minuten anwenden können – einfacher Text, kein Ballast, schnelle Erfolge.So funktioniert es: (➋)
Wann: Jeden Donnerstag um 8 Uhr MEZ
Was enthalten ist: Ein Verkaufstipp, eine kurze Erfolgsgeschichte und ein schneller 60-Sekunden-Schritt
Lesezeit: Unter drei Minuten
Halte am Donnerstagmorgen Ausschau nach deinem ersten Tipp!
Bis bald,
[Your Name]
Warum die Häufigkeit zweimal nennen?
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Die erste Erwähnung (➊) vermittelt den allgemeinen Rhythmus und gibt Abonnenten von Anfang an Sicherheit.
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Die zweite Erwähnung (➋) bestätigt den genauen Zeitpunkt, unterstreicht Zuverlässigkeit und Klarheit und schafft zusätzliches Vertrauen.
Wenn Sie ein überzeugendes Versprechen mit konkreten Erwartungen verbinden, beseitigen Sie Unsicherheit, schaffen Vertrauen und sorgen dafür, dass Abonnenten jeden Newsletter mit Vorfreude erwarten.
Wählen Sie 3–4 Hauptthemen
Hauptthemen sind die zentralen Themen, auf die sich Ihre Newsletter regelmäßig konzentrieren. Sie geben Ihren Newslettern Struktur, sorgen für Konsistenz und stellen sicher, dass Leser immer wissen, was sie beim Öffnen Ihrer E-Mails erwartet. Klar definierte Themen halten Abonnenten engagiert, weil jeder Newsletter wertvoll und relevant ist.
Ohne konkrete Hauptthemen (oft „Content-Säulen“ genannt) können Newsletter verwirrend oder irrelevant werden. Stellen Sie sich Ben vor, der einen vielbeschäftigten umweltfreundlichen Laden führt und E-Mails ohne klare Themen verschickt. In einem Newsletter kündigt er vielleicht eine wiederverwendbare Flasche an, ohne ihre Vorteile zu erklären, während ein anderer interne Unternehmensnachrichten behandelt, die Leser nicht interessieren. Bald sind sich Abonnenten über den Wert des Newsletters unsicher und öffnen ihn überhaupt nicht mehr.
Für vielbeschäftigte Gründer funktionieren drei Hauptthemen am besten. Mehr können Ihr Publikum überfordern, weniger können sich wiederholen. Ihre Themen müssen zu den Interessen der Leser passen und Ihr primäres Ziel unterstützen, etwa den Umsatz zu steigern oder mehr Besucher auf Ihre Website zu lenken.
Damit Ihre Newsletter dauerhaft interessant bleiben, kombinieren Sie zeitlose Inhalte – Themen, die das ganze Jahr über nützlich sind – mit aktuellen Inhalten zu Ereignissen, Trends oder saisonalen Chancen.
Beginnen Sie mit Ihrem Ziel und Ihrem idealen Leser
Sehen Sie sich zunächst Ihr primäres Newsletter-Ziel erneut an. Wenn Sie beispielsweise den Umsatz steigern möchten, wählen Sie Themen, die Produkte vorstellen, praktische Tipps geben oder auf aktuelle Chancen hinweisen. Prüfen Sie anschließend, ob diese Themen den Interessen Ihres idealen Lesers entsprechen und sofortigen Nutzen bieten.
Wählen Sie schnell die besten Newsletter-Ideen aus
Bevor Sie ein Thema von „Ideen“ nach „In Arbeit“ verschieben, prüfen Sie es anhand dieses dreiteiligen Filters:
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Relevant – Würde Ihr idealer Leser heute innehalten und das lesen?
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Hilfreich – Bietet es einen Tipp, eine Erkenntnis oder eine Geschichte, die er sofort nutzen kann?
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Ausgerichtet – Unterstützt es Ihr Ziel, passt es zu einem Ihrer gewählten Themen und entspricht es Ihrer Markenstimme?
Suchen Sie nach Inspiration? Sehen Sie sich aktuelle Kundenfragen, einen frischen Erfolg (oder Fehler) aus Ihrem Unternehmen oder einen vertrauenswürdigen Branchenartikel an, den Sie in einfacher Sprache erklären können. Wenn die Idee alle drei Prüfungen besteht, lohnt es sich, sie auszuarbeiten.
Hauptthemen in der Praxis
So könnten Bens Themen für sein umweltfreundliches Geschäft aussehen – mit einer ausgewogenen Mischung aus zeitlosen und aktuellen Inhalten:
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Vorstellung umweltfreundlicher Produkte (zeitlos):
Stellen Sie nützliche Produkte vor und zeigen Sie ihre Vorteile. Ben könnte beispielsweise wiederverwendbares Bambusbesteck hervorheben und erklären, wie es Kunden hilft, alltäglichen Abfall zu reduzieren. -
Schnelle Nachhaltigkeitstipps (zeitlos):
Geben Sie kurze, praktische Ratschläge, die Leser sofort anwenden können – etwa einfache Tipps, um zu Hause oder bei der Arbeit weniger Plastik zu verwenden. -
Saisonale und aktuelle Nachhaltigkeitsgeschichten (aktuell):
Verknüpfen Sie Ihre Newsletter mit aktuellen Ereignissen oder Trends, zum Beispiel umweltfreundlichen Geschenkideen für die Feiertage oder umsetzbaren Erkenntnissen während des Plastic-Free July. Dieses Thema hält Ihren Newsletter neben den zeitlosen Inhalten frisch und relevant.
Wechseln Sie zwischen diesen Hauptthemen und wählen Sie pro Newsletter jeweils ein Thema, um Verwirrung zu vermeiden.
Mehr lesen
What Are Content Pillars? (Anna Norriss)
Passen Sie die Newsletter-Häufigkeit realistisch an
Wählen Sie eine Versandhäufigkeit, die zu Ihrem Zeitplan passt. Regelmäßigkeit ist wichtiger als Häufigkeit. Ob wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich – halten Sie einen vorhersehbaren Rhythmus ein.
Bens Rotation könnte beispielsweise so aussehen:
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Woche 1: Vorstellung eines umweltfreundlichen Produkts
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Woche 2: Schneller Nachhaltigkeitstipp
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Woche 3: Saisonale oder aktuelle Nachhaltigkeitsgeschichte
Diese Struktur sorgt dafür, dass Ihre Leser immer wissen, welche wertvollen Inhalte sie erwarten können, und ermutigt sie, Ihre Newsletter regelmäßig zu öffnen und zu lesen.
Erstellen Sie eine einfache Schreibroutine
Zu diesem Zeitpunkt haben Sie ein klares Newsletter-Ziel, wissen genau, für wen Sie schreiben, und haben Ihre Kernthemen ausgewählt. Jetzt brauchen Sie eine praktische Methode, um regelmäßig Newsletter zu erstellen. Eine einfache Schreibroutine macht das möglich und verwandelt geplante Inhalte in ausgereifte E-Mails – ohne Hektik und Rätselraten.
„Ich schreibe an denselben Tagen am selben Schreibtisch, ob die Muse nun auftaucht oder nicht. An den meisten Tagen kommt sie etwa zehn Minuten nach Beginn.“
—Phil Jourdan
1. Sammeln Sie Ideen auf einem Board
Zuvor haben Sie gelernt, wie Sie 3–4 Themen auswählen. Gute Ideen entstehen jedoch oft in zufälligen Momenten. Damit sie nicht verloren gehen, richten Sie ein einfaches Board mit drei klaren Spalten ein:
| Spalte | Zweck |
|---|---|
| Ideen | Zufällige Ideen sofort notieren, sobald sie Ihnen einfallen. |
| In Arbeit | Ideen hierher verschieben, sobald Sie aktiv daran schreiben. |
| Bereit | Fertige Newsletter, die versendet werden können. |
Dieses Ideenboard ist konkreter als die übergeordneten Themen, die Sie ausgewählt haben. Es ist der praktische Ort, an dem Sie tatsächliche Newsletter-Ideen speichern und organisieren, die Sie in Ihrer nächsten geplanten Sitzung ausarbeiten können.
(Hinweis: Ein ausführlicherer Content-Kalender kann für größere Teams hilfreich sein, die komplexe Veröffentlichungspläne, saisonale Aktionen oder mehrere Marketingkanäle verwalten. Für kleine Teams oder Einzelgründer ist die Einfachheit und Flexibilität dieses Ideenboards jedoch meist praktischer.)
2. Richten Sie regelmäßige Schreibsitzungen ein
Die besten Newsletter entstehen nicht unter Zeitdruck oder Zwang, sondern in konzentrierten Sitzungen in regelmäßigen Abständen. Wählen Sie einen realistischen Schreibplan, der zu Ihren geschäftlichen und privaten Anforderungen passt (wöchentlich, monatlich oder irgendwo dazwischen). Die Häufigkeit ist nicht entscheidend, die Beständigkeit schon. Kurze, regelmäßige Sitzungen lassen sich auch in stressigen Zeiten leichter beibehalten.
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Dauer: Etwa 30 Minuten pro Sitzung
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Ort: Jedes Mal derselbe bequeme, ablenkungsfreie Platz
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Regel: Überspringen Sie diese Sitzung nur, wenn Sie auch ein wichtiges Kundengespräch absagen würden
3. Verwenden Sie einen klaren, flexiblen Schreibprozess
Die Erstellung von Newslettern umfasst mehrere Schritte: Entwurf, Bearbeitung, Überarbeitung und Korrekturlesen. Statt sich alles gleichzeitig aufzubürden, teilen Sie die Aufgaben in überschaubare Sitzungen auf. Je nach Zeitplan können Sie diese über Tage, Wochen oder sogar einen Monat verteilen:
| Schritt | Was zu tun ist |
|---|---|
| Auswählen & Gliedern | Wählen Sie eine Idee von Ihrem Board und skizzieren Sie sie kurz (Hook, Hauptpunkt, CTA). |
| Frei entwerfen | Schreiben Sie ohne Bearbeitung etwa 200–300 Wörter. |
| Bearbeiten & Überarbeiten | Straffen Sie Ihren Text, kürzen Sie Sätze, verbessern Sie die Klarheit und schärfen Sie Ihren CTA. |
| Korrekturlesen & Planen | Lesen Sie den Text kurz laut vor, um Fehler zu finden, und planen oder versenden Sie anschließend Ihren fertigen Newsletter. |
Um die Inhaltserstellung zu vereinfachen, verwenden Sie bereits vorhandene, gut performende Blogbeiträge, Social-Media-Updates oder Webinar-Erkenntnisse wieder. Diese Wiederverwendung spart Zeit und stellt sicher, dass Ihr Newsletter immer einen Mehrwert bietet.
4. Halten Sie ein konsistentes Newsletter-Format ein
Zuvor haben Sie gelernt, dass es Leser engagiert, wenn sie wissen, was sie erwartet. Dasselbe Prinzip gilt auch hier. Um Zeit zu sparen, das Schreiben zu vereinfachen und konstant Mehrwert zu liefern, verwenden Sie immer dieselbe wiederholbare Newsletter-Struktur.
Ein wirksamer Newsletter besteht aus drei Teilen:
Hook
Wecken Sie mit einem Satz Aufmerksamkeit und machen Sie die Leser neugierig auf den weiteren Text.
Beispiel:
„Haben Sie manchmal Schwierigkeiten, in knöcheltiefen Sommerwellen Geschwindigkeit zu halten?“
Details
Erklären Sie Ihre Hauptidee in etwa 200 Wörtern. Bleiben Sie praktisch, konkret und frei von Fachjargon. Leser sollten sofort verstehen, warum Ihre Idee wichtig ist.
Beispiel:
„Kleine Wellen verschwinden schnell, aber Sie können länger auf ihnen reiten, indem Sie den Zeitpunkt Ihres Aufstehens und Ihre Haltung anpassen. Paddeln Sie hinein und spüren Sie, wie sich das Board hebt. Zählen Sie dann ‚einundzwanzig, zweiundzwanzig‘ und springen Sie auf. Setzen Sie Ihren hinteren Fuß etwa acht Zentimeter weiter vorne auf als gewöhnlich, um das Board abzuflachen und den Schwung zu halten. Bleiben Sie anfangs tief, damit die Kante im Wasser bleibt. Wir haben das am vergangenen Wochenende mit fünf Anfängern getestet; alle verdoppelten ihre durchschnittliche Fahrtdauer. Kleine Anpassungen bewirken große Veränderungen – auch bei winzigen Wellen.“
Beispiel oder schneller Erfolg
Geben Sie den Lesern eine sofort umsetzbare Aktion, damit sie schnell einen Nutzen erleben.
Beispiel:
„Üben Sie heute Abend zehnmal das Aufstehen und machen Sie dabei eine zusätzliche halbe Sekunde Pause, um die Gewohnheit zu festigen.“
Wenn Sie Ihre Newsletter konsequent nach dem Muster Hook, Details, schneller Erfolg strukturieren, vereinfachen Sie das Schreiben, liefern Mehrwert und sorgen dafür, dass Leser jeder Ausgabe entgegenfiebern.
Weitere ausführliche Hinweise – einschließlich Betreffzeilen und vertiefender Content-Strategien – finden Sie in unserem Leitfaden how to write an effective email.
Checkliste zum schnellen Nachschlagen:
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Einfaches Ideenboard (Ideen → In Arbeit → Bereit)
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Regelmäßige, geschützte Schreibsitzungen (eine für Sie realistische Häufigkeit)
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Klarer, wiederholbarer Prozess vom Entwurf bis zum Versand
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Konsistente Struktur (Hook → Details → schneller Erfolg)
-
Kurze Prüfung des Gesprächsstils
Befolgen Sie diese flexible Routine, und Sie werden zuverlässig hochwertige Newsletter erstellen, auf die Ihre Leser sich freuen – ganz ohne Stress.
5. Formulieren Sie einen starken Call-to-Action (CTA)
Nachdem Sie ansprechende Inhalte geliefert haben, motivieren Sie Ihre Leser zum Handeln. Ein starker CTA verwandelt Interesse in messbare Ergebnisse – etwa die Buchung einer Dienstleistung, einen Kauf oder einen Besuch Ihrer Website.
Warum CTAs wichtig sind
CTAs verwandeln passive Leser in aktive Teilnehmer. Ein guter CTA führt Leser zu Ihrem Newsletter-Ziel und verbessert Ihre Ergebnisse.
Tipps für großartige CTAs
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Seien Sie direkt: Verwenden Sie Handlungsverben wie „Jetzt einkaufen“, „Heute buchen“ oder „Platz reservieren“.
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Schaffen Sie Dringlichkeit: Verwenden Sie Formulierungen wie „Nur für kurze Zeit“ oder „Angebot endet heute Abend“, um sofortiges Handeln anzuregen.
-
Heben Sie ihn hervor: Verwenden Sie Schaltflächen oder Fettdruck, um Ihren CTA sichtbar zu machen.
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Halten Sie ihn kurz: Zwei bis vier Wörter sind ideal, etwa „Rabatt sichern“.
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Testen und verbessern Sie: Probieren Sie verschiedene Varianten aus, um herauszufinden, was am besten funktioniert.
Konzentrieren Sie sich auf nur einen CTA
Mehrere CTAs verwirren Leser. Lenken Sie Ihr Publikum auf genau einen nächsten Schritt – so erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass es handelt.
Beispiel:
„Jetzt Surfkurs buchen“ (prominent unter dem schnellen Erfolg platzierter Button).
Mit einem überzeugenden CTA sorgen Ihre Newsletter zuverlässig für Aktionen und verwandeln Engagement in messbares Unternehmenswachstum.
Weitere ausführliche CTA-Strategien finden Sie im Leitfaden von Litmus: A Strategic Guide to Calls-to-Action in Email Marketing.
Liefern Sie zuerst Mehrwert
Wenn Sie zuerst Mehrwert bieten, schaffen Sie Vertrauen, Glaubwürdigkeit und starke Beziehungen. Helfen Sie Ihrem Publikum oder Ihren Interessenten, ohne sofort eine Gegenleistung zu erwarten. Wenn Sie mit Mehrwert beginnen, entsteht Wohlwollen, sodass spätere Bitten natürlich statt aufdringlich wirken.
Warum es wichtig ist, zuerst Mehrwert zu bieten
Wie Ajay Agrawal in Forbes anmerkt, müssen Unternehmen die Haltung entwickeln, zuerst zu geben und erst danach zu erhalten. In einem Posteingang voller Verkaufsangebote suchen Kunden nach Marken, die durch informative E-Mail-Inhalte, praktische Ratschläge oder nützliche Ressourcen echten Mehrwert liefern. Wenn Sie von Anfang an Mehrwert bieten, heben sich Ihre E-Mails ab, schaffen Vertrauen und erleichtern letztlich den Verkaufsabschluss.
Befolgen Sie eine einfache 80/20-Regel
Streben Sie ungefähr 80 % lehrreiche oder hilfreiche Inhalte an (Tipps, Erfolgsgeschichten und Erkenntnisse) und reservieren Sie etwa 20 % für Werbebotschaften wie Produktangebote oder Ankündigungen. Dieses Gleichgewicht sorgt dafür, dass Ihre Newsletter wertvoll statt verkaufsorientiert wirken. Dadurch reagieren Abonnenten offener, wenn Sie sie um etwas bitten.
Beispiele für Inhalte mit Mehrwert zuerst
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Lehrreiche E-Mail-Inhalte: Geben Sie praktische, lösungsorientierte Tipps, die auf die Probleme Ihres Publikums eingehen. Ein Fitnessunternehmen könnte beispielsweise einen nützlichen Trainingsplan versenden und damit echtes Interesse an der Unterstützung seiner Abonnenten zeigen, bevor es überhaupt etwas verkauft.
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Kostenlose Ressourcen per E-Mail: Teilen Sie herunterladbare Hilfsmittel wie Checklisten oder Vorlagen, die Leser verwenden können. Ressourcen ohne Druck anzubieten, zeigt Ihren Wert und schafft Wohlwollen.
Werden Sie zum vertrauenswürdigen Berater
Ramon Vela erklärt auf LinkedIn, dass das Anbieten von Mehrwert vor einer Bitte am besten funktioniert, wenn Sie sich als vertrauenswürdiger Berater und nicht nur als weiterer Verkäufer positionieren. Wenn Sie Ihr Fachwissen offen teilen und nützliche Lösungen anbieten, etablieren Sie sich als jemand, dem Abonnenten bei Fragen vertrauen können. Diese Positionierung führt zu tieferen und bedeutungsvolleren Geschäftsbeziehungen.
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Seien Sie transparent und hilfreich: Teilen Sie wertvolle Erkenntnisse offen, auch wenn Leser nicht sofort bei Ihnen kaufen. Wenn Sie beispielsweise Tipps zur Lösung eines Problems geben, ohne Ihr Produkt ausdrücklich zu bewerben, zeigen Sie, dass Ihnen der Erfolg Ihres Publikums wichtig ist.
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Geben Sie maßgeschneiderte Empfehlungen: Bieten Sie Ratschläge oder Lösungen an, die direkt zu den individuellen Bedürfnissen Ihrer Abonnenten passen. Das zeigt Verständnis und Engagement, das über den bloßen Produktverkauf hinausgeht.
Halten Sie einen großzügigen Rhythmus ein
Maciek Motylinski hebt in Medium die Wirkung des Prinzips „geben, geben, geben, dann bitten“ hervor – also kontinuierlich Mehrwert zu liefern, ohne eine sofortige Gegenleistung zu erwarten. So haben Ihre Abonnenten bereits das Gefühl, etwas Wertvolles erhalten zu haben, wenn Sie schließlich eine Bitte äußern. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit einer positiven Reaktion.
So schaffen Sie ein Muster des Wohlwollens
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Planen Sie wertorientierte E-Mails: Stellen Sie vor jeder Werbe-E-Mail oder jedem Call-to-Action sicher, dass Sie mindestens drei wertorientierte E-Mails versendet haben. Teilen Sie beispielsweise über mehrere Wochen Branchenwissen, umsetzbare Tipps oder Erfolgsgeschichten von Kunden, bevor Sie Ihr Angebot vorstellen.
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Übertreffen Sie gelegentlich die Erwartungen: Überraschen Sie Abonnenten mit zusätzlichem Mehrwert oder persönlichen Empfehlungen, die auf ihren Interessen oder früheren Interaktionen basieren. Solche Gesten steigern das Engagement deutlich und schaffen langfristiges Vertrauen.
Halten Sie Leser engagiert
Kontinuierlicher Mehrwert ist entscheidend, um das Engagement aufrechtzuerhalten:
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Liefern Sie im Anschluss zusätzlichen Mehrwert: Senden Sie nach Interaktionen oder Transaktionen immer eine E-Mail mit weiterer Unterstützung, relevanten Erkenntnissen oder einfach einem Dankeschön. Anhaltende Großzügigkeit stärkt die Beziehung zu Abonnenten.
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Bleiben Sie relevant: Bitten Sie Abonnenten regelmäßig um Feedback, damit Ihre Inhalte ihren sich wandelnden Bedürfnissen entsprechen. Passen Sie Ihre Newsletter entsprechend an, um Relevanz und Nutzen zu maximieren.
Betonen Sie den unmittelbaren Nutzen
Bieten Sie in Ihren E-Mails sofortigen, umsetzbaren Mehrwert – etwas, das Abonnenten direkt anwenden können, ohne Links anzuklicken oder weitere Schritte auszuführen. E-Mails mit unmittelbarem Nutzen schaffen Vertrauen und machen Abonnenten neugierig auf Ihre Nachrichten.
Schwaches Beispiel
„Wir haben spannende Neuigkeiten – klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.“
(Das wirkt vage und unklar und bietet den Lesern keinen unmittelbaren Nutzen.)
Starkes Beispiel
„Reduzieren Sie heute Plastikmüll – ersetzen Sie Plastikstrohhalme einfach durch wiederverwendbare Metallstrohhalme. Unsere Kunden haben ihren Plastikverbrauch im vergangenen Monat mit diesem einfachen Tipp um 25 % reduziert. Probieren Sie es aus!“
(Bietet unmittelbare, umsetzbare Ratschläge, die zu einem umweltfreundlichen Unternehmen passen.)
Unmittelbarer Mehrwert unterstreicht den Nutzen Ihrer E-Mails und fördert auf natürliche Weise das Engagement – ohne Clickbait-Methoden.
Wesentliche Punkte zum Thema „Zuerst Mehrwert bieten“
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Konsistenz ist entscheidend: Liefern Sie regelmäßig wertvolle Inhalte, bevor Sie um eine Werbeaktion bitten.
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Zeigen Sie echtes Interesse: Konzentrieren Sie sich durch lehrreiche Inhalte, kostenlose Ressourcen und persönliche Empfehlungen auf die Bedürfnisse Ihrer Abonnenten.
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Positionieren Sie sich als vertrauenswürdiger Berater: Lösen Sie die Probleme Ihrer Abonnenten und schaffen Sie Vertrauen, bevor Sie Ihr Produkt bewerben.
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Etablieren Sie einen Rhythmus: Befolgen Sie das Modell „geben, geben, geben, dann bitten“, damit Werbeanfragen natürlich, verdient und willkommen wirken.
Wenn Sie diese Grundsätze anwenden, wird Ihre E-Mail-Strategie die Konversionsrate steigern und tiefere, bedeutungsvollere Beziehungen aufbauen, von denen Ihre Abonnenten und Ihr Unternehmen langfristig profitieren.
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Verleihen Sie jedem Newsletter eine persönliche Note
Durchdachte Details lassen Ihre Newsletter persönlich, freundlich und ansprechend wirken. Abonnenten merken schnell, wenn einem Unternehmen seine Kunden wichtig sind. Hier sind einfache, aber wirksame Möglichkeiten, jede E-Mail persönlich und einladend zu gestalten:
Verwenden Sie Namen natürlich
Sprechen Sie Leser in jeder E-Mail ein- oder zweimal mit ihrem Vornamen an. Zum Beispiel:
„Hallo Peter, hier ist dein wöchentlicher Tipp!“
Das wirkt natürlich und persönlich. Wiederholen Sie Namen jedoch nicht zu oft, sonst klingt es roboterhaft.
Greifen Sie ihre Herausforderungen auf
Zeigen Sie den Lesern, dass Sie ihre Schwierigkeiten verstehen. Schon ein einziger Satz kann eine Verbindung herstellen, etwa:
„Ein kleines Geschäft zu führen bedeutet, dass Ihre Zeit kostbar ist. Hier ist ein schneller Tipp, der Ihre Woche einfacher macht.“
Segmentieren Sie Abonnenten nach Interesse
Personalisieren Sie Inhalte, indem Sie Abonnenten nach ihren Interessen gruppieren. Das kann ganz einfach sein – passen Sie Ihre E-Mails nur leicht an:
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Leser, die sich für Verkäufe interessieren, erhalten Tipps zur Umsatzsteigerung.
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Leser, die sich für Website-Traffic interessieren, erhalten Tipps, wie sie mehr Besucher gewinnen.
Schon kleine Anpassungen vermitteln Abonnenten das Gefühl, dass Ihre E-Mail speziell für sie geschrieben wurde.
Verwenden Sie herzliche Abschiedsformeln
Beenden Sie Ihre Newsletter warm und passend zum Ton Ihrer Marke:
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Locker: „Bis bald!“ oder „Viele Grüße!“
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Formell: „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Herzliche Grüße“
Dieses kleine Detail lässt Ihre E-Mails einladend statt generisch wirken.
Teilen Sie persönliche Geschichten
Kurze, relevante persönliche Geschichten verleihen Wärme und machen Ihre Marke nahbar. Zum Beispiel:
„Letztes Wochenende haben meine Kinder mich herausgefordert, zwei Tage lang auf Plastik zu verzichten. Es war nicht einfach, aber es hat den heutigen Nachhaltigkeitstipp inspiriert!“
Kurze, nachvollziehbare Geschichten machen E-Mails einprägsamer, ohne sie unnötig zu verlängern.
Laden Sie Leser zum Antworten ein
Stellen Sie am Ende Ihrer Newsletter Fragen, um Antworten zu fördern. Selbst kurze Antworten geben Lesern das Gefühl, engagiert und wertgeschätzt zu sein. Zum Beispiel:
„Was ist diese Woche Ihre größte Herausforderung? Antworten Sie einfach auf diese E-Mail – ich helfe Ihnen gerne!“
Leser schätzen es, gehört zu werden, und Sie erhalten zusätzlich wertvolle Erkenntnisse.
Überprüfen Sie die Leistung Ihrer Newsletter
Nachdem Sie Zeit in die Erstellung jedes Newsletters investiert haben, möchten Sie wissen, ob Ihre Inhalte ihr Ziel erreichen. Damit Sie nicht überfordert werden, verwenden Sie eine einfache Übersicht und verfolgen Sie bei jedem Versand nur vier wichtige Kennzahlen:
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Öffnungsrate: Zeigt, ob Ihre Betreffzeilen Aufmerksamkeit erregen.
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Klickrate: Gibt an, ob Ihre Inhalte Leser zum Handeln motivieren.
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Zielkonversionen: Misst, ob Ihr Newsletter Ihr Geschäftsziel erreicht (z. B. Demo-Buchungen oder Verkäufe).
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Abmelderate: Hilft Ihnen zu erkennen, ob Ihre Inhalte nicht den Erwartungen der Abonnenten entsprechen.
Erstellen Sie eine einfache Tabelle, in der Sie diese Kennzahlen dokumentieren:
| Versanddatum | Öffnungsrate | Klickrate | Zielkonversionen | Abmeldungen |
|---|---|---|---|---|
| 3. Mai | 28 % | 5 % | 8 Demos | 2 |
| 10. Mai | 24 % | 4 % | 5 Demos | 6 |
| 17. Mai | 32 % | 7 % | 10 Demos | 1 |
Markieren Sie positive Trends oder Bereiche, die Aufmerksamkeit benötigen. Reagieren Sie nicht auf einzelne Spitzen oder Einbrüche, sondern konzentrieren Sie sich auf längerfristige Trends, um zu erkennen, was funktioniert und was verbessert werden muss.
Nehmen Sie sich alle drei Monate etwa eine Stunde für eine gründliche Überprüfung:
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Prüfen Sie Ihre Übersicht auf Muster:
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Steigen oder sinken Öffnungen, Klicks und Konversionen kontinuierlich?
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Bleiben die Abmeldungen stabil oder nehmen sie zu?
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Sehen Sie sich die letzten Newsletter erneut an:
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Welche Betreffzeilen funktionierten am besten?
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Welche Themen erzielten regelmäßig gute Ergebnisse?
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Nutzen Sie diese Erkenntnisse, um die nächsten Schritte festzulegen. Verstärken Sie, was gut funktioniert, verbessern oder beenden Sie, was regelmäßig nicht überzeugt, und testen Sie laufend neue Ideen – insbesondere solche, die Ihre Abonnenten vorschlagen. Kurze Fragen an Leser oder einfache Umfragen stellen sicher, dass Ihre Newsletter relevant und wertvoll bleiben.
Wenn Sie Ihre Newsletter auf diese Weise überprüfen, können Sie Ihre Inhalte verfeinern und regelmäßig E-Mails versenden, die wirklich verbinden und Engagement fördern.
Möchten Sie mehr über Kennzahlen erfahren?
Sehen Sie sich unseren vollständigen Leitfaden From Inbox to Income: Your Guide to Email Marketing Metrics an. Er bietet einen tieferen Einblick in Zustellraten, Klickraten, ROI und alles dazwischen.
Fazit
Letztlich ist ein erfolgreicher Newsletter kein Glücksfall, sondern das Ergebnis einer durchdachten Newsletter-Strategie: Wählen Sie ein messbares Ziel und sprechen Sie einen echten Leser an. Formulieren Sie ein klares Versprechen und konzentrieren Sie sich auf drei oder vier Kernthemen, die für diese Person wichtig sind. Halten Sie sich an einen einfachen Schreibrhythmus, liefern Sie echten Mehrwert, bevor Sie etwas verkaufen, und beobachten Sie eine Handvoll Kennzahlen, um herauszufinden, was ankommt. Wenn diese Elemente zusammenspielen, wird jede E-Mail, die Sie versenden, zielgerichtet, hilfreich und lesenswert wirken.
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