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10 Tipps, wie Sie den Spam-Ordner vermeiden

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Kurz zusammengefasst

Erfahren Sie, wie Sie mit Absender, Domain-Authentifizierung, Listenpflege und Tests die Zustellbarkeit Ihrer E-Mail-Kampagnen verbessern.

Eine Person hält ein Smartphone, auf dem der Spam-Ordner angezeigt wird.

Es ist kein Geheimnis, dass der Spam-Ordner zu den gefürchtetsten Orten im Internet gehört.

Laut Kasperskys Spam- und Phishing-Bericht 2025 machte Spam im Jahr 2025 44,99 % des weltweiten E-Mail-Verkehrs aus. Dieses Ausmaß macht eine starke Absenderauthentifizierung und eine sorgfältige Listenpflege unerlässlich.

Was bedeutet das also für Ihre E-Mail-Marketingkampagnen? Ihre E-Mail landet heute eher denn je im Spam-Ordner.

Die gute Nachricht: Es gibt einige einfache Schritte, die Sie unternehmen können, um den Spam-Ordner zu vermeiden und sicherzustellen, dass Ihre E-Mail im Posteingang zugestellt wird.

1. Wählen Sie eine wiedererkennbare Absenderadresse

Verwenden Sie eine E-Mail-Adresse, die mit Ihrer Marke verbunden ist, und stellen Sie sicher, dass sie leicht zu merken ist. Vermeiden Sie allgemeine Adressen wie info@ oder sales@, da diese eher als Spam gekennzeichnet werden.

Die E-Mail-Adresse, von der Sie Ihre Nachricht senden, sollte der empfangenden Person vertraut und vertrauenswürdig erscheinen. Verwenden Sie Ihren echten Namen und den Unternehmensnamen im Absendernamen. Absenderadressen nach diesem Modell erzielen nachweislich höhere Öffnungsraten, wodurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Ihre E-Mails im Posteingang Ihrer Abonnenten landen.

2. Nutzen Sie einen seriösen E-Mail-Dienstanbieter

Ein seriöser E-Mail-Dienstanbieter ist eine der besten Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass Ihre E-Mail-Marketingkampagnen den Spam-Ordner vermeiden. Wenn Sie Maildroppa verwenden, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Wenn Sie jedoch Mailchimp oder einen anderen kostenlosen E-Mail-Dienst nutzen, werden Ihre E-Mails eher als Spam eingestuft. Das liegt daran, dass kostenlose E-Mail-Anbieter häufig von Spammern genutzt werden.

Wenn Sie für einen professionellen E-Mail-Dienstanbieter bezahlen, erhalten Sie Zugriff auf Tools, die dazu beitragen, dass Ihre E-Mails im Posteingang zugestellt werden. Die meisten E-Mail-Dienstanbieter wie Maildroppa bieten beispielsweise eine Form der Zustellbarkeitsüberwachung an. Das bedeutet, dass Sie sehen können, ob Ihre E-Mails im Spam-Ordner landen, und Maßnahmen zur Behebung des Problems ergreifen können.

Nutzen Sie einen seriösen E-Mail-Dienstanbieter

Hier sind einige Punkte, auf die Sie bei der Auswahl eines E-Mail-Dienstanbieters achten sollten:

  • Ein guter Ruf: Informieren Sie sich über das Unternehmen und stellen Sie sicher, dass es einen guten Ruf hat.
  • Zustellraten: Sie sollten einen Anbieter mit hohen Zustellraten wählen. Das bedeutet, dass Ihre E-Mails den Posteingang mit höherer Wahrscheinlichkeit erreichen.
  • Spamfilterverwaltung: Einige E-Mail-Dienstanbieter bieten Tools zur Verwaltung Ihrer Spamfilter an. Das kann hilfreich sein, wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihre E-Mails im Posteingang zustellen zu lassen.

3. Authentifizieren Sie Ihre Domain

Eine der besten Möglichkeiten, den Spam-Ordner zu vermeiden, besteht darin, Ihre Domain zu authentifizieren. Dadurch wissen die E-Mail-Anbieter, dass Sie Ihre eigene Domain verwenden und ein seriöses Unternehmen und kein Betrüger sind.

Im Gegenzug vertrauen die E-Mail-Anbieter Ihren E-Mails eher und senden sie in den Posteingang.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihre Domain zu authentifizieren. Die gängigste erfolgt über DKIM (DomainKeys Identified Mail), einen Standard zur E-Mail-Authentifizierung.

DKIM verwendet kryptografische Signaturen, um zu überprüfen, ob eine E-Mail von einer bestimmten Domain gesendet wurde. Dadurch wird das Risiko von Spoofing- und Phishing-Angriffen reduziert.

Eine weitere gängige Methode ist SPF (Sender Policy Framework), ein Standard, der überprüft, ob eine E-Mail von einer autorisierten IP-Adresse gesendet wurde.

4. Lassen Sie Ihre E-Mail nicht wie Spam aussehen

Es gibt einige Dinge, die Sie tun können, damit Ihre E-Mail nicht wie Spam aussieht.

  • Übertreiben Sie es nicht mit Ausrufezeichen. Zu viele davon können Ihre E-Mail wie Spam aussehen lassen und dazu führen, dass sie vom Spamfilter herausgefiltert wird. Wir empfehlen, sie nur bei Bedarf zu verwenden.
  • Vermeiden Sie zu viele Bilder. E-Mails mit vielen Bildern werden eher als Spam herausgefiltert, da Bilder zum Verbergen von Text verwendet werden können.
  • Vermeiden Sie ausschließlich Groß- oder Kleinbuchstaben. Betrüger verwenden diese Techniken häufig, um Spamfilter zu umgehen.
  • Verwenden Sie die Nur-Text-Formatierung statt der HTML-Formatierung. HTML-E-Mails werden eher als Spam herausgefiltert, da sie versteckten Code enthalten können, der Spamfilter auslöst. Fügen Sie einen Link zu einer Nur-Text-Version Ihrer E-Mail ein, damit Empfänger, die dieses Format bevorzugen, darauf zugreifen können.
  • Verwenden Sie nicht zu viele Links in Ihrer E-Mail. E-Mails mit vielen Links werden eher als Spam herausgefiltert. Das liegt daran, dass Betrüger häufig auf schädliche Websites verlinken. Wenn Sie viele Links einfügen müssen, verteilen Sie sie über die gesamte E-Mail, damit sie nicht alle gebündelt erscheinen.

5. Halten Sie den Inhalt Ihrer E-Mail kurz und präzise

Der Inhalt Ihrer E-Mail sollte kurz und präzise sein. Niemand möchte seine Zeit damit verschwenden, einen Roman zu lesen. Kommen Sie direkt zum Punkt und stellen Sie sicher, dass Ihre Nachricht leicht verständlich ist.

Lange E-Mails werden eher als Spam herausgefiltert, da sie viele Inhalte enthalten können, die für den Empfänger nicht relevant sind. Außerdem können sie auf Mobilgeräten schwer zu lesen sein.

Halten Sie den Inhalt Ihrer E-Mail kurz und konzentrieren Sie sich auf ein einzelnes Thema. Fügen Sie einen Call-to-Action ein, damit Ihre Abonnenten wissen, welche Handlung Sie von ihnen erwarten.

6. Stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mail-Adresse nicht mit Spam in Verbindung gebracht wird

Es ist wichtig sicherzustellen, dass Ihre E-Mail-Adresse nicht mit Spam-Beschwerden in Verbindung gebracht wird. Ist dies der Fall, landen Ihre E-Mails wahrscheinlich im Spam-Ordner. Um dies zu vermeiden, können Sie eine andere E-Mail-Adresse verwenden, die speziell für Ihre Marketingkampagnen vorgesehen ist.

Sie können auch ein Tool verwenden, um zu prüfen, ob Ihre E-Mail-Adresse auf schwarzen Listen steht. Falls dies der Fall ist, können Sie versuchen, sie entfernen zu lassen.

7. Machen Sie das Abmelden genauso einfach wie das Anmelden

Machen Sie es anderen leicht, sich für Ihre Mailingliste anzumelden, und ebenso leicht, sich wieder abzumelden. Wenn sich Menschen umständlich abmelden müssen, markieren sie Ihre E-Mail eher als Spam.

Um dies zu vereinfachen, können Sie einen E-Mail-Marketingdienst wie Maildroppa verwenden. Mit Maildroppa können sich Menschen mit nur wenigen Klicks für Ihre Mailingliste anmelden. Wenn sie sich später abmelden möchten, können sie dies ebenfalls mit nur einem Klick tun. Dadurch verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mail im Spam-Ordner landet.

8. Bereinigen Sie Ihre Mailingliste

Eine saubere Mailingliste ist entscheidend, um den Spam-Ordner zu vermeiden. Entfernen Sie regelmäßig inaktive Abonnenten aus Ihrer Liste sowie Adressen, an die in der Vergangenheit nicht zugestellt werden konnte. So bleibt Ihre Liste aktuell und Ihre Zustellbarkeit verbessert sich.

Außerdem ist es sinnvoll, Ihre Mailingliste zu segmentieren. Das bedeutet, sie anhand von Faktoren wie Interessen, Standort oder Kaufhistorie in kleinere Gruppen aufzuteilen. Durch die Segmentierung Ihrer Liste können Sie gezieltere und relevantere E-Mails versenden, die mit höherer Wahrscheinlichkeit im Posteingang zugestellt werden.

Die Verwendung eines Double-Opt-ins ist eine gute Möglichkeit, um sicherzustellen, dass Ihre Mailingliste sauber ist und Sie nur Personen E-Mails senden, die diese auch erhalten möchten. Beim Double-Opt-in müssen Abonnenten ihre Anmeldung bestätigen, bevor sie zu Ihrer Liste hinzugefügt werden. Dadurch lassen sich inaktive oder gefälschte Adressen aussortieren. Wenn Sie Maildroppa verwenden, ist das Double-Opt-in standardmäßig aktiviert, sodass Sie sich darum nicht kümmern müssen.

9. Halten Sie einen regelmäßigen Versandplan ein

E-Mails regelmäßig nach einem festen Zeitplan zu versenden ist eine gute Möglichkeit, den Spam-Ordner zu vermeiden. Wenn Sie Ihre E-Mails unregelmäßig versenden, gehen Ihre Nachrichten eher unter.

Wenn Sie beispielsweise nur bei einem Sonderangebot oder einer Werbeaktion E-Mails versenden, beginnen Ihre Abonnenten möglicherweise, Ihre Nachrichten zu ignorieren. Wenn Sie ihnen jedoch regelmäßig schreiben, und sei es nur, um hilfreiche Inhalte zu teilen, achten sie eher darauf.

Dieser regelmäßige Versand trägt außerdem dazu bei, Ihre Liste sauber zu halten. Wenn jemand seit einiger Zeit keine Ihrer E-Mails geöffnet hat, sollten Sie in Betracht ziehen, diese Person von Ihrer E-Mail-Liste abzumelden. So wissen Sie, dass alle Personen auf Ihrer Liste daran interessiert sind, Ihre E-Mails zu erhalten.

10. Testen Sie und lernen Sie daraus

Testen Sie Ihre E-Mail-Kampagnen abschließend unbedingt, bevor Sie sie versenden. Dazu gehören Tests der Betreffzeile, des Inhalts und des Versandzeitpunkts.

Für einen A/B-Test Ihrer Betreffzeilen müssen Sie zwei Versionen Ihrer E-Mail mit unterschiedlichen Betreffzeilen an eine kleine Gruppe von Abonnenten senden. Anschließend können Sie die Öffnungsraten vergleichen und feststellen, welche Version besser abschneidet.

Experimentieren Sie auch mit Ihren Inhalten. Probieren Sie verschiedene Elemente wie Storytelling sowie GIFs und Artikellinks aus, um herauszufinden, worauf Ihre Abonnenten am besten reagieren. Vergessen Sie außerdem nicht, unterschiedliche Versandzeitpunkte zu testen, um herauszufinden, wann Ihre Abonnenten Ihre E-Mails am wahrscheinlichsten öffnen und sich damit beschäftigen.

Das bedeutet, Ihre E-Mail zu unterschiedlichen Tages- oder Wochenzeiten zu versenden, um herauszufinden, wann Ihre Abonnenten sie am wahrscheinlichsten öffnen. Vielleicht stellen Sie beispielsweise fest, dass Ihre Abonnenten Ihre E-Mail eher öffnen, wenn sie am Dienstagmorgen zugestellt wird.

Sobald Sie getestet und herausgefunden haben, was für Ihre Zielgruppe am besten funktioniert, können Sie beginnen, diese Änderungen in Ihre E-Mail-Kampagnen zu übernehmen. So vermeiden Sie den Spam-Ordner und verbessern Ihre Zustellbarkeit.

Wenn Sie diese Tipps befolgen, können Sie sicherstellen, dass Ihre E-Mail-Marketingkampagnen im Posteingang zugestellt werden. Um den Spam-Ordner zu vermeiden, ist es wichtig, eine saubere Mailingliste zu haben, E-Mails regelmäßig zu versenden und Ihre Kampagnen vor dem Versand zu testen. Sie können Ihre Zustellbarkeit außerdem verbessern, indem Sie ein Double-Opt-in verwenden, Ihre Liste segmentieren und E-Mails zu regelmäßigen Tages- oder Wochenzeiten versenden. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mail-Marketingkampagnen erfolgreich sind.

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